Was wir tun


Wir wollen ein gemeinsames Bewusstsein zu Papier bringen – den gemeinsamen Nenner aller Organisationen herauskristallisieren, die nach Veränderung streben. Dafür schlagen wir folgendes vor: In einem sich kontinuierlich wiederholenden Prozess können sich Organisationen zu verschiedenen Aspekten positionieren, an denen wir uns für unser Ziel und unseren Weg in die Zukunft orientieren können. Connected Awareness strukturiert und koordiniert diesen Prozess.

Auf der Webseite von Connected Awareness und anderen Portalen der Wandelbewegung werden wandelorientierte Organisationen sichtbar werden – samt ihren Positionen zum gemeinsam erarbeiteten Bewusstsein. Wandelinteressierte Menschen und ihre Organisationen können sich darüber gezielt orientieren, voneinander erfahren und miteinander vernetzen.


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Der Prozess im Detail

Zunächst laden wir Organisationen ein, sich an unserem Prozess zur gemeinsamen Bewusstseinsbildung zu beteiligen. Wir bereiten den Prozess vor, indem wir die technischen Werkzeuge vorbereiten und den Prozess und die Begleitung auf die Organisation maßschneidern.

Der Prozess im Detail

Zunächst laden wir Organisationen ein, sich an unserem Prozess zur gemeinsamen Bewusstseinsbildung zu beteiligen. Wir bereiten den Prozess vor, indem wir die technischen Werkzeuge vorbereiten und den Prozess und die Begleitung auf die Organisation maßschneidern.

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Das Prozessdokument

Das Prozessdokument steht im Mittelpunkt unserer Austauschprozesse. In ihm versuchen wir, das gemeinsame Bewusstsein aller teilnehmenden Organisationen in Worte zu fassen und durch Grafiken und Beispiele zu begleiten. Kriterien unseres Anspruchs an das Prozessdokument sind u.a.:

  • alle Menschen können sich darin wiederfinden
  • die Inhalte sind für jeden Menschen leicht zugänglich
  • es ist in sich widerspruchsfrei und konsistent
  • es ist mit möglichst wenig Aufwand zu erfassen und zu bearbeiten

Hier kannst Du sehen, wie das Prozessdokument in seiner aktuellen Version aussieht. Hier direkt herunterladen.

Häufig gestellte Fragen zum Prozessdokument

Ja. Das ist unser Anspruch. Wir geben das Dokument erst frei, wenn wir für uns feststellen: „Die Partikel könnten für alle Menschen stehen“. Ob das tatsächlich so ist, wissen wir nicht. Deshalb fragen wir durch unseren Prozess, wer sich darin wiederfindet und was noch fehlt. Das Bewusstsein jener Menschen, die sich in Teilen nicht darin wiederfinden können, ist wahrscheinlich wichtig für unseren gemeinsamen Weg. Wenn wir dieses Bewusstsein integriert haben, wird uns dieser Weg besser gelingen.
Nein, noch lange nicht. Wir wissen heute, dass das Prozessdokument in seiner jetzigen Form einen eher rationalen, akademischen Zugang bietet. Mittel- und Langfristig wollen wir alle Zugänge möglich machen: Herz, Verstand, Geist, das Spielerische. Schwierigkeiten haben deshalb wohl vor allem jene, die mit dem Herzen sprechen und sehen, Menschen, die nicht lesen können oder wollen, Menschen, die im primär Spirituellen zuhause sind, usw. Wir setzen sehr darauf, dass sich die Connectees gegenseitig bei der Auseinandersetzung mit dem Prozessdokument unterstützen, um die Barrieren so weit wie möglich zu senken.

Die Inhalte setzen sich aus einer Vielzahl von Einflüssen der Wandelbewegung zusammen. Das sind u.a.

  • Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg – und damit der Geist Gandhis und Martin Luther Kings
  • Mediation als Konfliktbegleitung
  • Convergent Facilitation nach Miki Kashtan
  • Umwelt- und Friedensbewegung
  • Cradle2Cradle
  • Venus Project & Zeitgeist Movement
  • Selbstbestimmtes Lernen
  • Motivationskonzepte nach Daniel Pink
  • Reinventing Organizations

Darüber hinaus ist bereits das Feedback all derer eingeflossen, die sich über unseren Prozess mit dem Prozessdokument beschäftigt haben. Und das ist erst der Anfang.

Über die Inhalte entscheidet der Kreis Bewusstseinsintegration von Connected Awareness. Er hat die Aufgabe, die verschiedenen Perspektiven der Organisationen zu etwas Gemeinsamem integrieren, ohne Kompromisse oder Dominanz zu erlauben. Dabei wird es eine unserer Aufgaben sein, für jeden Menschen transparent zu machen, welche Änderungen der Kreis von der einen zur nächsten Version vorgenommen hat. Langfristig wünschen wir uns außerdem, dass das Mitgliederspektrum dieses Kreises die gesamte Vielfalt menschlichen Seins abbildet, damit wir umso sicherer sein können, dass das Prozessdokument für alle Menschen stehen kann.
Nein. Das gesamte Bewusstsein der Menschheit wird wohl niemals in einer endlichen Anzahl an Worten fassbar sein. Wir wollen jene Bewusstseinspartikel festhalten, die essenziell wichtig sein könnten, wenn wir einen zielgerichteten Weg in eine gemeinsame Zukunft einschlagen wollen, die für alle funktioniert.

Die Positionierung

Mit dem Startschuss in einer Organisation positionieren sich die teilnehmenden Mitglieder – von uns Connectees genannt – zum aktuellen Bewusstseinsvorschlag. Dabei wollen wir vor allem den Austausch der Connectees untereinander fördern, um ein möglichst kollektives Feedback zu erhalten. Wir möchten erfahren, wie die Connectees zum bisher erarbeiteten gemeinsamen Bewusstsein stehen. Dazu können sie zu jedem Partikel eine der folgenden Antwortoptionen wählen:

Ablehnung – Ich bin mir sicher, diesen Partikel verstanden zu haben. Jedoch unterscheidet sich mein Bewusstsein von diesem Partikel.

Klärungsbedarf – Ich habe Schwierigkeiten, den Partikel und seine Hintergründe zu verstehen. Ich sehe vielleicht sogar Widersprüche. Ich habe Unklarheiten, Irritationen und / oder Fragen.

Zustimmung – Ich bin mir sicher, diesen Partikel verstanden zu haben. Dieser Partikel findet sich auch in meinem Bewusstsein wieder.

Außerdem besteht die Möglichkeit, zu jedem Partikel eigene Gedanken in einem optionalen Kommentar festzuhalten – z.B. als Notiz für den Austausch. Besonders wichtig ist uns dabei, dass jede*r Connectee Spaß am Positionierungsprozess hat. Wir lassen es ihnen deshalb frei, mit welchen Teilen des Prozessdokuments sie sich befassen wollen und wie genau sie den Austausch gestalten. Sobald die Phase des Austauschs abgeschlossen ist, sind unsere Connector-Teams am Zug.

Klärung & Feedback

Nach abgeschlossener Positionierung trifft sich eins unserer Connector-Teams mit den Connectees, um Hintergründe und Zusammenhänge der jeweiligen Partikel zu beleuchten. Ziel der Klärung ist einerseits, für Klarheit und ein tieferes Verständnis bei den Connectees zu sorgen und andererseits, neue Erkenntnisse zur Weiterentwicklung des Prozessdokuments in Empfang zu nehmen. Die Herausforderung für die Connector-Teams ist dabei, alle Menschen so wie sie sind, offen zu empfangen, ihre Anliegen zu verstehen, diese Anliegen klar zu formulieren, um sie später konsistent in die nächste Version des Prozessdokuments integrieren zu können.

Die Veröffentlichung der Position

Die teilnehmenden Organisationen können ihre Position auf unserer (noch in der Entwicklung befindlichen) Plattform veröffentlichen. Somit wird sowohl die Position als auch die Organisation selbst für alle Menschen sichtbar.

Schau dir gern unsere klickbare Plattform-Demo an. Wir werden unsere Plattform in Zusammenarbeit und Absprache mit anderen Organisationen der Wandelbewegung entwickeln.

Die Integration

Sobald wir genügend Feedback zum Prozessdokument erhalten haben, macht sich unser Team aus dem Kreis Bewusstseinsintegration an die Arbeit, um eine nächste konsistente, leicht verständliche, überschaubare Version des Prozessdokuments zu erarbeiten, welches das gemeinsame Bewusstsein der teilnehmenden Organisationen noch breiter und tiefer abbildet als die Version zuvor.

Wird eine neue Version veröffentlicht, werden alle teilnehmenden Organisationen eingeladen, die Positionierung erneut zu durchlaufen. Ein kontinuierlicher Kreislauf entsteht.

Häufig gestellte Fragen zum Prozess


Es ist wie wenn eine Gruppe Menschen ein Haus baut – alle haben eine Vorstellung davon, wie ein Haus aussieht. Aber wahrscheinlich haben alle eine andere Vorstellung davon, wie ein Haus aussieht – vor allem wenn wir ein Haus bauen wollen, in dem sich alle Kulturen und Menschen wohlfühlen können. Um herauszufinden, wie unser gemeinsames Haus aussehen soll, braucht es einen Austausch: Wie muss das Haus sein, damit wir alle darin leben können? Was sind die wesentlichen Aspekte? Hat es Wände? Wollen wir das Wohnzimmer gemeinsam nutzen? Wie regeln wir, wenn ein paar mehr von uns duschen wollen? Wollen wir überhaupt ein gemeinsames Haus? Das sind wesentliche Fragen, die den Bauprozess beeinflussen werden. Genauso ist es mit dem gemeinsamen Bewusstsein. Ohne dieses bauen alle an ihren eigenen Baustellen, ohne zu begreifen, dass es eigentlich eine gemeinsame Baustelle ist, die wir auch gemeinsam – durch den Austausch unserer Erkenntnisse und die synergetische Nutzung von Ressourcen – sehr viel schneller und angenehmer voranbringen können.

Warum es wichtig ist, dass wir an einer Baustelle bauen? Weil wir keine Zeit mehr haben, um zu warten, dass das Haus zufällig entsteht, ohne dass wir darüber reden. Die hausgemachten Probleme unserer globalen Gesellschaft wirken zu bedrohlich, als dass wir länger dabei zuschauen können, wie wir alle getrennt voneinander versuchen, das Haus zu bauen.

Wir glauben nicht, dass dieser Fall eintreten wird. Wenn wir annehmen, dass Menschen und die Menschheit sich kontinuierlich weiterentwickeln, wird irgendwo irgendwer gerade eine neue Erkenntnis haben, die noch nicht Teil des gemeinsamen Bewusstseins ist. Und sobald wir über diese neue Erkenntnis sprechen und sie sich verbreitet, werden sich Teile unserer Gesellschaft verändern, damit sie noch besser für alle funktioniert. Aus heutiger Sicht sieht es nach einem fortwährendem Prozess aus, der kein Ende kennt.
Nein, und ja.

Nein, weil die Aufgabe uns zumindest zu wichtig ist, um sie nicht anzugehen. Wir machen uns auf dem Weg, um einen Prozess zu testen und in Gang zu bringen, den es unseres Wissens nach so noch nicht gab. Wir wissen noch nicht, welche Entwicklungsschritte nötig sind, um so zeitnah wie möglich, weltumspannend Organisationen darin einzubinden. Wir wissen, dass wir die besten Wege finden werden, um entsprechend unserer Ressourcen möglichst viele einzubinden und deren Bewusstsein in aller Sorgfalt zu integrieren. Wir wissen, dass schon die Vernetzung des Bewusstseins weniger Organisationen, große Wirkung erzielen wird. Wir wissen, dass digitale Automatisierung uns dabei helfen wird und wohl viele Connector-Teams gebraucht werden. Welche Strukturen Connected Awareness in Zukunft annehmen wird, um diese Aufgabe zu meistern, können wir noch nicht vorhersehen. Vielleicht entwickelt sich in Zukunft ein dezentraler Prozess, der gar keine zentrale Organisation wie Connected Awareness mehr braucht, wer weiß.

Und ja, weil es ehrenamtlich und mit den derzeitigen uns zur Verfügung stehenden Ressourcen tatsächlich utopisch erscheint. Doch selbst mit diesen Ressourcen sind wir weit gekommen. Und wir werden den Weg weitergehen. Wie er genau aussieht, wird sich zeigen. Jedoch werden wir nicht aufhören, ihn fortzusetzen und solange nach nächsten Schritten Ausschau halten, bis die globale Gesellschaft eine Richtung einschlägt, die uns in eine Zukunft für alle führt.

Es gibt verschiedenste Organisationen, die zusammen kurz- und mittelfristige Ziele erreichen wollen. Allerdings brauchen wir eine langfristige Perspektive. Da in unserer Wahrnehmung Politik und Wirtschaft diese Perspektive nicht liefern (können), braucht es eine andere Quelle. Wir sehen diese Quelle in allen Organisationen, die sich für eine Welt engagieren, die für alle funktioniert.
Alle Dimensionen des Wandels haben ihre Wichtigkeit: Die Verhinderung von weiterem Leid und Zerstörung, das Aufhalten der Trennung zwischen Menschen und Menschengruppen. Genauso ist es wichtig, parallel dazu neue Formen des Miteinander, neue Strukturen und Systeme aufzubauen. Und gleichzeitig braucht es dafür Bewusstsein. Alles ist wichtig, wenn es um Wandel zu einer Welt für alle geht.
Die Spanne an „Ergebnissen“ ist sehr vielfältig. Neben den reinen Zahlen an Zustimmung, Klärungsbedarf und Ablehnung werden die Menschen in den Organisationen – und wohl auch jene, die sich anderweitig mit dem gemeinsamen Bewusstsein beschäftigen – ihr eigenes Bewusstsein erweitern und ihr Handeln danach ausrichten. Bewusstseinstransfer als Ergebnis führt zu Veränderung. Diese Art von „Ergebnis“ ist also ein Same für den Wandel, den wir uns in der Welt wünschen.
Die reinen Zahlen veröffentlichen wir, wenn die Organisation dies möchte. Das Feedback unserer Connectees integrieren wir zu einem neuen Vorschlag des gemeinsamen Bewusstseins.
Wir glauben: Organisationen, die unsere Einschätzung teilen, dass es einen Austausch und Abgleich von Erkenntnissen braucht, um die dringliche Veränderung der heutigen Gesellschaft voranzubringen, werden von sich aus mitwirken wollen. Diese Organisationen haben verstanden, dass sie selbst die Möglichkeit haben, sich weiterzuentwickeln, indem sie sich mit den Erkenntnissen anderer und einem gemeinsamen Bewusstsein auseinandersetzen. Diese Erkenntnisse werden zu Wandel in der Organisation führen und schließlich dazu, dass die Organisation ihre Ziele noch besser erreichen kann und schon selbst ein Teil der Welt wird, die wir uns wünschen. Zusätzlich stellen Organisationen mit ihrer Teilnahme sicher, dass ihr eigenes Bewusstsein im gemeinsamen Ganzen berücksichtigt wird und es andere Menschen, die in ganz anderen Fachgebieten, an ganz anderen Orten an unserem gemeinsamen Weg arbeiten, unterstützen wird.
All jene, die sich in ihrem Leben Veränderung wünschen und die glauben, dass Veränderung möglich ist.

Häufig gestellte Fragen

Es ist wie wenn eine Gruppe Menschen ein Haus baut – alle haben eine Vorstellung davon, wie ein Haus aussieht. Aber wahrscheinlich haben alle eine andere Vorstellung davon, wie ein Haus aussieht – vor allem wenn wir ein Haus bauen wollen, in dem sich alle Kulturen und Menschen wohlfühlen können. Um herauszufinden, wie unser gemeinsames Haus aussehen soll, braucht es einen Austausch: Wie muss das Haus sein, damit wir alle darin leben können? Was sind die wesentlichen Aspekte? Hat es Wände? Wollen wir das Wohnzimmer gemeinsam nutzen? Wie regeln wir, wenn ein paar mehr von uns duschen wollen? Wollen wir überhaupt ein gemeinsames Haus? Das sind wesentliche Fragen, die den Bauprozess beeinflussen werden. Genauso ist es mit dem gemeinsamen Bewusstsein. Ohne dieses bauen alle an ihren eigenen Baustellen, ohne zu begreifen, dass es eigentlich eine gemeinsame Baustelle ist, die wir auch gemeinsam – durch den Austausch unserer Erkenntnisse und die synergetische Nutzung von Ressourcen – sehr viel schneller und angenehmer voranbringen können.

Warum es wichtig ist, dass wir an einer Baustelle bauen? Weil wir keine Zeit mehr haben, um zu warten, dass das Haus zufällig entsteht, ohne dass wir darüber reden. Die hausgemachten Probleme unserer globalen Gesellschaft wirken zu bedrohlich, als dass wir länger dabei zuschauen können, wie wir alle getrennt voneinander versuchen, das Haus zu bauen.

Wir glauben nicht, dass dieser Fall eintreten wird. Wenn wir annehmen, dass Menschen und die Menschheit sich kontinuierlich weiterentwickeln, wird irgendwo irgendwer gerade eine neue Erkenntnis haben, die noch nicht Teil des gemeinsamen Bewusstseins ist. Und sobald wir über diese neue Erkenntnis sprechen und sie sich verbreitet, werden sich Teile unserer Gesellschaft verändern, damit sie noch besser für alle funktioniert. Aus heutiger Sicht sieht es nach einem fortwährendem Prozess aus, der kein Ende kennt.
Nein, und ja.

Nein, weil die Aufgabe uns zumindest zu wichtig ist, um sie nicht anzugehen. Wir machen uns auf dem Weg, um einen Prozess zu testen und in Gang zu bringen, den es unseres Wissens nach so noch nicht gab. Wir wissen noch nicht, welche Entwicklungsschritte nötig sind, um so zeitnah wie möglich, weltumspannend Organisationen darin einzubinden. Wir wissen, dass wir die besten Wege finden werden, um entsprechend unserer Ressourcen möglichst viele einzubinden und deren Bewusstsein in aller Sorgfalt zu integrieren. Wir wissen, dass schon die Vernetzung des Bewusstseins weniger Organisationen, große Wirkung erzielen wird. Wir wissen, dass digitale Automatisierung uns dabei helfen wird und wohl viele Connector-Teams gebraucht werden. Welche Strukturen Connected Awareness in Zukunft annehmen wird, um diese Aufgabe zu meistern, können wir noch nicht vorhersehen. Vielleicht entwickelt sich in Zukunft ein dezentraler Prozess, der gar keine zentrale Organisation wie Connected Awareness mehr braucht, wer weiß.

Und ja, weil es ehrenamtlich und mit den derzeitigen uns zur Verfügung stehenden Ressourcen tatsächlich utopisch erscheint. Doch selbst mit diesen Ressourcen sind wir weit gekommen. Und wir werden den Weg weitergehen. Wie er genau aussieht, wird sich zeigen. Jedoch werden wir nicht aufhören, ihn fortzusetzen und solange nach nächsten Schritten Ausschau halten, bis die globale Gesellschaft eine Richtung einschlägt, die uns in eine Zukunft für alle führt.

Es gibt verschiedenste Organisationen, die zusammen kurz- und mittelfristige Ziele erreichen wollen. Allerdings brauchen wir eine langfristige Perspektive. Da in unserer Wahrnehmung Politik und Wirtschaft diese Perspektive nicht liefern (können), braucht es eine andere Quelle. Wir sehen diese Quelle in allen Organisationen, die sich für eine Welt engagieren, die für alle funktioniert.
Alle Dimensionen des Wandels haben ihre Wichtigkeit: Die Verhinderung von weiterem Leid und Zerstörung, das Aufhalten der Trennung zwischen Menschen und Menschengruppen. Genauso ist es wichtig, parallel dazu neue Formen des Miteinander, neue Strukturen und Systeme aufzubauen. Und gleichzeitig braucht es dafür Bewusstsein. Alles ist wichtig, wenn es um Wandel zu einer Welt für alle geht.
Die Spanne an „Ergebnissen“ ist sehr vielfältig. Neben den reinen Zahlen an Zustimmung, Klärungsbedarf und Ablehnung werden die Menschen in den Organisationen – und wohl auch jene, die sich anderweitig mit dem gemeinsamen Bewusstsein beschäftigen – ihr eigenes Bewusstsein erweitern und ihr Handeln danach ausrichten. Bewusstseinstransfer als Ergebnis führt zu Veränderung. Diese Art von „Ergebnis“ ist also ein Same für den Wandel, den wir uns in der Welt wünschen.
Die reinen Zahlen veröffentlichen wir, wenn die Organisation dies möchte. Das Feedback unserer Connectees integrieren wir zu einem neuen Vorschlag des gemeinsamen Bewusstseins.
Wir glauben: Organisationen, die unsere Einschätzung teilen, dass es einen Austausch und Abgleich von Erkenntnissen braucht, um die dringliche Veränderung der heutigen Gesellschaft voranzubringen, werden von sich aus mitwirken wollen. Diese Organisationen haben verstanden, dass sie selbst die Möglichkeit haben, sich weiterzuentwickeln, indem sie sich mit den Erkenntnissen anderer und einem gemeinsamen Bewusstsein auseinandersetzen. Diese Erkenntnisse werden zu Wandel in der Organisation führen und schließlich dazu, dass die Organisation ihre Ziele noch besser erreichen kann und schon selbst ein Teil der Welt wird, die wir uns wünschen. Zusätzlich stellen Organisationen mit ihrer Teilnahme sicher, dass ihr eigenes Bewusstsein im gemeinsamen Ganzen berücksichtigt wird und es andere Menschen, die in ganz anderen Fachgebieten, an ganz anderen Orten an unserem gemeinsamen Weg arbeiten, unterstützen wird.
All jene, die sich in ihrem Leben Veränderung wünschen und die glauben, dass Veränderung möglich ist.