Häufige Fragen (FAQ)

Du hast Fragen? Dann bist du hier vielleicht richtig! Hier haben wir Antworten zu einigen häufig gestellten Fragen zusammengetragen. Vielleicht ist ja auch eine für dich dabei!

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Es ist, wie wenn eine Gruppe Menschen ein Haus baut – alle haben eine Vorstellung davon, wie ein Haus aussieht. Aber wahrscheinlich haben alle eine andere Vorstellung davon, wie ein Haus aussieht – vor allem wenn wir ein Haus bauen wollen, in dem sich alle Kulturen und Menschen wohlfühlen können.

Um herauszufinden, wie unser gemeinsames Haus aussehen soll, braucht es einen Austausch: Wie muss das Haus sein, damit wir alle darin leben können? Was sind die wesentlichen Aspekte? Hat es Wände? Wollen wir das Wohnzimmer gemeinsam nutzen? Wie regeln wir, wenn ein paar mehr von uns duschen wollen? Wollen wir überhaupt ein gemeinsames Haus? Das sind wesentliche Fragen, die den Bauprozess beeinflussen werden.

Genauso ist es mit dem gemeinsamen Bewusstsein. Ohne dieses bauen alle an ihren eigenen Baustellen, ohne zu begreifen, dass es eigentlich eine gemeinsame Baustelle ist, die wir auch gemeinsam – durch den Austausch unserer Erkenntnisse und die synergetische Nutzung von Ressourcen – sehr viel schneller und angenehmer voranbringen können.

Warum es wichtig ist, dass wir an einer Baustelle bauen? Weil wir keine Zeit mehr haben, um zu warten, dass das Haus zufällig entsteht, ohne dass wir darüber reden. Die hausgemachten Probleme unserer globalen Gesellschaft wirken zu bedrohlich, als dass wir länger dabei zuschauen können, wie wir alle getrennt voneinander versuchen, das Haus zu bauen.

Wir glauben nicht, dass dieser Fall eintreten wird. Wenn wir annehmen, dass Menschen und die Menschheit sich kontinuierlich weiterentwickeln, wird irgendwo irgendwer gerade eine neue Schlüsselerkenntnis haben, die noch nicht Teil unserer gemeinsamen Bewusstseinsgrundlage ist. Und sobald wir über diese neue Erkenntnis sprechen und sie sich verbreitet, werden sich Teile unserer Gesellschaft verändern, damit sie noch besser für alle funktioniert. Aus heutiger Sicht sieht es nach einem fortwährenden Prozess aus, der kein Ende kennt.

Nein, und ja.

Nein, weil die Aufgabe uns zumindest zu wichtig ist, um sie nicht anzugehen. Wir machen uns auf dem Weg, um einen Prozess zu testen und in Gang zu bringen, den es unseres Wissens nach so noch nicht gab. Wir wissen noch nicht, welche Entwicklungsschritte nötig sind, um so zeitnah wie möglich weltumspannend Organisationen darin einzubinden. Wir wissen, dass wir die besten Wege finden werden, um entsprechend unserer Ressourcen möglichst viele einzubinden und deren Bewusstsein in aller Sorgfalt zu integrieren. Wir wissen, dass schon die Vernetzung des Bewusstseins weniger Organisationen große Wirkung erzielen wird. Wir wissen, dass digitale Automatisierung uns dabei helfen wird und wohl viele Connector-Teams gebraucht werden. Welche Strukturen Connected Awareness in Zukunft annehmen wird, um diese Aufgabe zu meistern, können wir noch nicht vorhersehen. Vielleicht entwickelt sich in Zukunft ein dezentraler Prozess, der gar keine zentrale Organisation wie Connected Awareness mehr braucht, wer weiß.

Und ja, weil es ehrenamtlich und mit den derzeitigen uns zur Verfügung stehenden Ressourcen tatsächlich utopisch erscheint. Doch selbst mit diesen Ressourcen sind wir weit gekommen. Und wir werden den Weg weitergehen. Wie er genau aussieht, wird sich zeigen. Jedoch werden wir nicht aufhören, ihn fortzusetzen und solange nach nächsten Schritten Ausschau halten, bis die globale Gesellschaft eine Richtung einschlägt, die uns in eine Zukunft für alle führt.

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Es gibt verschiedenste Organisationen, die zusammen kurz- und mittelfristige Ziele erreichen wollen. Allerdings brauchen wir eine langfristige Perspektive. Da in unserer Wahrnehmung Politik und Wirtschaft diese Perspektive nicht liefern (können), braucht es eine andere Quelle. Wir sehen diese Quelle in allen Organisationen, die sich für eine Welt engagieren, die für alle funktioniert, und im Dialog mit überhaupt allen Gesellschaftsteilen.

Alle Dimensionen des Weges hin zu einer Welt, die für alle funktioniert, haben ihre Wichtigkeit:

  1. Die Verhinderung von weiterem Leid und Zerstörung.
  2. Entwicklung und Aufbau von Formen des Miteinander sowie Strukturen und Systemen, die solch eine Welt widerspiegeln.
  3. Es braucht dafür das nötige Bewusstsein.

Alles ist wichtig.

Die Spanne an „Ergebnissen“ ist sehr vielfältig. Neben den reinen Zahlen an Zustimmung, Klärungsbedarf und Ablehnung werden die Menschen in den Organisationen – und wohl auch jene, die sich anderweitig mit dem gemeinsamen Bewusstsein beschäftigen – ihr eigenes Bewusstsein erweitern und ihr Handeln danach ausrichten. Bewusstseinstransfer als Ergebnis führt zu Veränderung. Diese Art von „Ergebnis“ ist also ein Same für den Wandel, den wir uns in der Welt wünschen.
Die reinen Zahlen veröffentlichen wir, wenn die Organisation dies möchte. Das Feedback unserer Connectees integrieren wir zu einem neuen Vorschlag des gemeinsamen Bewusstseins.
Die Ergebnisse, die die Organisationen und Menschen für sich gewinnen, verarbeiten sie auch selbst.
All jene, die sich in ihrem Leben Veränderung wünschen und die glauben, dass Veränderung möglich ist.

Du hast Fragen speziell zum Prozessdokument? Hier geht’s lang …