Unsere Mitwirkenden: Florian

Connected Awareness - Florian

Du möchtest uns besser kennenlernen? Hier ist deine Chance! Wir haben unsere Mitwirkenden mal gefragt, was sie im Leben so bewegt. Hier ist die Antwort von Florian.

Wer bist du; wie ist deine Geschichte?

Hallo, ich bin Florian. Ich bin in einem Berliner Akademiker*innen Haushalt groß geworden. Nach der Uni begann ich mein Berufsleben als Ingenieur für Technische Informatik – in der Satelliten- wie auch der Automobilindustrie.

Als ich 2009 Martin kennenlernte, begann ich mich ausgiebig mit unserer Gesellschaft und ihrer Zukunft zu beschäftigen. Wir entwickelten den Global Society Blog. Doch das reichte mir nicht. So wurde ich bei Greenpeace aktiv; übernahm die Gruppenkoordination der Koblenzer Lokalgruppe, wurde Aktivist und moderierte ehrenamtlich für Greenpeace Deutschland. Nebenbei kam ich mit der Gewaltfreien Kommunikation in Kontakt und ließ mich zum Konfliktmediator ausbilden.

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„Weltbewusst“ startet

Connected Awareness - Weltbewusst

Unser erstes Online-Angebot für Menschen, die sich über eine Welt für alle austauschen wollen, startet im Testlauf! Wir sind etwas aufgeregt und gespannt, wie sie verlaufen werden. Derzeit gibt es folgende Termine – klick sie an, um dir einen Platz zu reservieren:

   – Weltbewusst Online am 30. Januar 2019, 20:00 - 22:00
   – Weltbewusst Online am 12. Februar 2019, 20:00 - 22:00
   – Weltbewusst Online am 27. Februar 2019, 20:00 - 22:00

 

Reinhören? Hier findest du Mitschnitte vergangener „Weltbewusst“-Gespräche.

Die Einladung

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Unsere Mitwirkenden: Jana

Connected Awareness - Mitwirkende Jana

Du möchtest uns besser kennenlernen? Hier ist deine Chance! Wir haben unsere Mitwirkenden mal gefragt, was sie im Leben so bewegt. Hier ist die Antwort von Jana.

Wer bist du? Wie ist deine Geschichte?

Hallooo, ich bin Jana. Meine Geschichte lässt sich wie folgt zusammenfassen: Ich bin bis dato ca. 19 Mal umgezogen, in 5 verschiedene Länder und in 14 verschiedene Städte. Währenddessen habe ich das Leben erlebt, und das Leben hat mich erlebt. Mal mehr, mal weniger.

Mein Kernthema war sehr lange der Umweltschutz – dann dachte ich mir: Umweltschutz alleine reicht nicht; wir müssen uns auch um die Menschen kümmern – es hängt ja alles irgendwie zusammen. So bin ich bei Connected Awareness gelandet, wo irgendwie alles abgedeckt wird, und als großes, zusammenhängendes Gefüge gehandhabt wird.

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Werkzeug: Die Ampel

Connected Awareness - Werkzeug: Die Ampel

Unsere Arbeit bei Connected Awareness bringt oft Werkzeuge hervor, die für andere nützlich sein könnten – manchmal gezielt, manchmal entstehen sie nebenbei. Alle wollen wir mit der Welt teilen, damit sie auch anderen von Nutzen sein können – open source!

Kurzbeschreibung

Es ist fast nicht zu glauben, wie „Ja“ und „Ja“ verschiedene Bedeutungen haben können. Das eine „Ja“ läuft über vor Freude, das andere kommt eher gedrückt oder gar gezwungen daher. Und dennoch hören wir das gleiche Wort. Und wenn es mal schnell gehen muss, hören wir den Unterschied nicht und handeln uns oft Entscheidungen ein, die im Nachhinein schmerzhaft sind.

Genauso „Nein“: Wie oft platzen wir mit Ablehnung heraus, ohne wirklich für uns geprüft zu haben, wie wir zu einem Vorschlag stehen? Und wenn es uns passiert, nehmen wir es selten zurück. Wer macht schon Fehler und gibt sie auch noch zu?

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CAMP – die Achte!

Unsere CAMPs (Connected Awareness Meeting Parties) finden ca. alle drei bis vier Monate statt. Unser geografisch verstreutes Team trifft sich für ein Wochenende – oder sogar länger – an einem Ort in Deutschland, um über unsere nächsten Schritte zu reflektieren, unsere Roadmap zu justieren, Gemeinschaft zu genießen und zu fördern, und über konkrete Anliegen zu sprechen oder Prozesse auszuprobieren. Es folgen einige Highlights des letzten CAMPs (13. Oktober bis 14. Oktober 2018), berichtet durch Katja.

Am 13. Oktober, gut drei Monate nachdem ich bei Connected Awareness eingestiegen bin, konnte ich endlich an einem CAMP teilnehmen. Ich war sehr neugierig, was mich erwartete und freute mich endlich, die Menschen persönlich kennenzulernen, die ich bisher nur aus Video-Konferenzen, E-Mail oder dem Chat kannte. Das CAMP fand in der ThinkFarm in Berlin statt.

Zu Beginn des ersten Tages lernte ich die anderen Mitwirkenden von Connected Awareness kennen und wie das mit der Kommunikation in Farben geht. Im Laufe des Wochenendes erfreute ich mich immer mehr über diese simple Methode, die Stimmung zu checken. Vor allem auch über die wiederkehrende Frage “Was brauchst du, um mit diesem Vorschlag grün (= hier bin ich froh mit) oder glitzer (= das begeistert mich) zu werden?” (Mehr zu unseren Farbcodes demnächst auf unserem Blog).

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CAMP – die Siebte!

Connected AwarenessJohanna pinnt Wünsche

Unsere CAMPs (Connected Awareness Meeting Parties) finden ca. alle drei bis vier Monate statt. Unser geografisch verstreutes Team trifft sich für ein Wochenende – oder sogar länger – an einem Ort in Deutschland, um über die Organisation zu reflektieren, unsere Roadmap zu justieren, Gemeinschaft zu genießen und zu fördern, und über konkrete Anliegen zu sprechen oder Prozesse auszuprobieren. Es folgen einige Highlights des letzten CAMPs (14. Juli bis 16. Juli 2018)

Mitte Juli war es wieder soweit: unser 7. CAMP, dieses Mal wieder im vertrauten Koblenz. Und genau diese vertraute Umgebung würde der Anker für neue Begegnungen und Erkenntnisse sein. Denn: Zwei unserer neuen Mitwirkenden – Frieder und Gerhard – waren das erste Mal ‚in echt‘ dabei. Das 7. Camp stand also schon allein deshalb unter dem Motto „Kennenlernen“.  Aber wir haben nicht nur Gerhard und Frieder persönlich kennengelernt, sondern auch ein neues Format, um Konflikte anzusprechen, und es gewagt, uns in neue Themen für unser gemeinsames Bewusstsein und Miteinander vorzudringen.

Dieser Artikel ist geschmückt von Zitaten von Frieder, der sein erstes CAMP-Erleben schildert.

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Sommer-Update 2018

Connected Awareness: Retreat "Mobilizing for nonviolent global liberation" in Polen 2018

Es ist wieder so einiges passiert in den letzten Wochen. Hier unser Sommer-Update …

Filmreihe „Wir über uns“ online

Puh, es ist geschafft. Seit Ende Mai ist unsere 10-teilige „Wir über uns“-Interviewreihe online. Direkt auf der Startseite unserer Webeite erläutern Johanna, Jens, Mélody, Marco, Jana und Florian die Idee von Conncected Awareness, die Hintergründe sowie unsere konkreten Vorhaben. Wir glauben, dass einigen eine Kurzfilmreihe mehr Spaß macht als das Lesen vieler Texte.

Connected Awareness: Filmdreh Interviewreihe "Wir über uns"

Dreharbeiten: Marco und Jens mit Florian in Berlin

Connected Awareness: Filmdreh Interviewreihe "Wir über uns"

Johanna wird in Hamburg interviewt

Um die Interviews zu führen, war Florian in Hamburg, Berlin und Koblenz unterwegs. Jana hat ihre Beiträge aus der Ferne zugespielt. Nach einigen Tagen Schnitt und Feedbackschleifen konnten sie endlich online gehen. Haken dran!

Retreat „Mobilizing for Nonviolent Global Liberation“

Vom 4. bis zum 10. Juni kamen nördlich von Warschau in Polen mehr als 50 Menschen aus der ganzen Welt zum Retreat „Mobilizing for Nonviolent Global Liberation“ zusammen – aus Kanada, Palästina, Israel, Hong Kong, EU-Ländern, der Ukraine und vielen weiteren Ländern und Regionen. Ein Retreat ist eine Art Rückzug aus dem alltäglichen Leben, um sich auszuruhen, neue Erfahrungen zu machen, gemeinsam zu lernen und die eigene Sinnausrichtung zu justieren. Auch Jana und Florian machten sich auf den Weg.

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Unsere Unterstützenden: Janne

Connected Awareness: Janne

In dieser Reihe stellen wir euch einige der Menschen vor, mit denen wir zusammenarbeiten. Einerseits, weil wir auch ihre Arbeit beleuchten wollen, andererseits weil sie einen punktuellen Einblick in die Wandelbewegung geben. Wer sind diese Menschen, die uns unterstützen oder selbst darauf hinarbeiten, dass unsere Welt für alle funktioniert?

In unserem heutigen Interview sprechen wir mit Janne. Als Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation und Mediatorin begleitet sie Menschen und Gruppen in transformativen Prozessen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf dem Empowerment von Frauen, Versöhnungsarbeit und Privilegien- und Machtbewusstsein.

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Ökoligenta absolviert die erste Prozessrunde

Connected Awareness - Ökoligenta

Connected Awareness - Logo ÖkoligentaAm Abend des 7. Mai war es soweit: Unser Connector-Team – bestehend aus Marco und Florian – trafen Bobby Langer und Alander Baltosée von Ökoligenta. Ökoligenta versteht sich zum einen als Plattform, die die wichtigsten Informationen der Wandelbewegung in Wort, Schrift, Bild und Ton zusammenführt. Zum anderen wollen sie konkrete Projekte fördern und durch Öffentlichkeitsarbeit unterstützen, oder auch zu Festen des Wandels inspirieren.

Wie in unserem Prozessablauf vorgesehen, hatten sich Bobby und Alander zum bisher zusammengetragenen Bewusstsein in Form des Prozessdokumentes ausgetauscht und schließlich eine gemeinsame Position gebildet.

Das Ergebnis

 

Gemeinsames Lernpotenzial (Anteil abgelehnter Partikel)
0.53%
Unschärfe (Anteil Partikel mit Klärungsbedarf)
1.06%
Gemeinsames Bewusstsein (Anteil Partikel mit Zustimmung)
98.41%

Der einzelne Mensch und sein Bewusstsein über sich selbst

Interaktion mit der Umwelt

Bedürfnisse – Die Perspektive des Individuums

Entwicklungsgeschichte des Individuums

Wahrnehmung

Verhalten

Motivation von innen heraus

Selbstbestimmtes Lernen

Menschen und ihre Verbindung zueinander

Gesellschaft

Bedürfnisorientierte Koordination

Bedürfnisorientierte Kooperation

Bedürfnisorientierte Kommunikation

Ressourcenreichhaltigkeit im Einklang mit den
Ökosystemen der Erde

Knappheit und Reichhaltigkeit

Technologie

Reichhaltigkeit-Schaffende Ökonomie

Bevölkerungsgröße

98,41% Zustimmung zu den Inhalten des Prozessdokuments in v1.1. Das liest sich zunächst wie eine große Deckung unseres Bewusstseins. Nun wird vor allem interessant, welche Potenziale in den 1,06% Unschärfe und den 0,53% des gemeinsamen Lernpotenzials stecken. Und ob Ökoligenta darüber hinaus Themen vermisst. Ohne ein Gespräch geben uns die Zahlen zunächst nur eine Idee, wie es um unser gemeinsames Bewusstsein bestellt ist.

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Unsere Unterstützenden: Ammon

Softwareentwickler Ammon

In dieser Reihe stellen wir euch einige der Menschen vor, mit denen wir zusammenarbeiten. Einerseits, weil wir auch ihre Arbeit beleuchten wollen, andererseits weil sie einen punktuellen Einblick in die Wandelbewegung geben. Wer sind diese Menschen, die uns unterstützen oder selbst darauf hinarbeiten, dass unsere Welt für alle funktioniert?

In unserem heutigen Interview reden wir mit Ammon. Er ist Web-Entwickler und arbeitet zur Zeit an einer App für unsere Connectees, die sie durch den Prozess begleiten soll.

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