Werkzeug: Die Ampel

Connected Awareness - Werkzeug: Die Ampel

Unsere Arbeit bei Connected Awareness bringt oft Werkzeuge hervor, die für andere nützlich sein könnten – manchmal gezielt, manchmal entstehen sie nebenbei. Alle wollen wir mit der Welt teilen, damit sie auch anderen von Nutzen sein können – open source!

Kurzbeschreibung

Es ist fast nicht zu glauben, wie „Ja“ und „Ja“ verschiedene Bedeutungen haben können. Das eine „Ja“ läuft über vor Freude, das andere kommt eher gedrückt oder gar gezwungen daher. Und dennoch hören wir das gleiche Wort. Und wenn es mal schnell gehen muss, hören wir den Unterschied nicht und handeln uns oft Entscheidungen ein, die im Nachhinein schmerzhaft sind.

Genauso „Nein“: Wie oft platzen wir mit Ablehnung heraus, ohne wirklich für uns geprüft zu haben, wie wir zu einem Vorschlag stehen? Und wenn es uns passiert, nehmen wir es selten zurück. Wer macht schon Fehler und gibt sie auch noch zu?

Doch zum Glück gibt es soziale Kommunikationstechniken wie „Die Ampel“. „Die Ampel“ ist ein Werkzeug zur verbindenden Kommunikation zwischen Menschen – ob in 2er-Beziehungen oder in Gruppen. Anstatt nur in „Ja“ und „Nein“ antworten zu können, schenkt sie uns eine „Nein“- und vier verschiedene „Ja“-Varianten:

  • *GLITZER* – Ja, dein Vorschlag gefällt mir sehr. Er erfüllt mich mit Freude. Los geht‘s!
  • Grün – Ja, dein Vorschlag ist okay für mich. Nichts Unangenehmes für mich dabei.
  • Gelb – Ja, mit deinem Vorschlag kann ich mitgehen, wenn ich auch leichte Sorgen, Spannungen, Irritationen damit habe. Ist etwas unangenehm für mich.
  • Rot – Ja, ich kann mit deinem Vorschlag mitgehen, aber nur, wenn es DIR sehr wichtig ist. Du sollst wissen, dass es für mich einen hohen Einsatz an Ressourcen bedeutet. Ich werde mich für dich verbiegen. Deinem Vorschlag zu folgen, wird mir sehr viel abverlangen.
  • Schwarz – Nein, ich sehe gerade keine Möglichkeit, mit deinem Vorschlag mitzugehen. Tut mir leid.

„Die Ampel“ kann Beziehungen sehr bereichern. Sie erleichtert die gemeinsame Wegfindung zwischen Menschen. Die Farben können durch jegliche anderen Symbole ersetzt werden– z.B. Zahlen, Handzeichen oder Laute.

Sinn & Zweck

„Die Ampel“ ermöglicht uns,

  • mit wenigen Worten und wenig Energie eine qualitative Information an unsere Mitmenschen zu geben, ob und wie uns ein Vorschlag gefällt
  • Menschen aktiv einzuladen, Kontakt zur eigenen Befindlichkeit aufzunehmen – bezüglich einer Situation oder eines Vorschlags („Oh, eigentlich will ich hier raus – ich bin schwarz mit der Situation!“)
  • mit einer qualitativen Information unserer Mitmenschen bessere Entscheidungen zu treffen („Okay, wir brauchen schnell eine Entscheidung. Die meisten von uns sind gelb, der Rest grün mit dem Vorschlag. Das ist gut genug für den Moment. Wir setzen ihn jetzt um!“)
  • die qualitative Informationsbasis zu nutzen, um gemeinsam einen besseren Vorschlag zu entwickeln („Welche Veränderung braucht es, um den Vorschlag auch für dich *GLITZER* zu machen?“)
  • für unsere Mitmenschen auf einfache Weise noch besser zu sorgen und dabei sogar mehr *GLITZER* in die Welt zu bringen

In welchen Kontexten und Bereichen setze ich „Die Ampel“ ein?

  • in Partnerschaften, Freundschaften, in der Familie auf der Arbeit und in jeglichen anderen zwischenmenschlichen Beziehungen
  • im Gruppenkontext, wo es im Prozess immer wieder Stimmungsbilder zu inhaltlichen oder prozeduralen Vorschlägen gibt, um möglichst einfach, gemeinsame Wege zu gehen

Voraussetzungen

  • Alle Beteiligten kennen das Ampelsystem, dessen Farben und Bedeutungen, bevor es eingesetzt wird.
  • Es gibt eine Bereitschaft der Beteiligten „Die Ampel“ einzusetzen bzw. auszuprobieren.

Wie benutze ich „Die Ampel“?

  • Du hast einen Vorschlag und fragst: „Ich möchte sehen, wie es dir/euch mit dem Vorschlag geht: Welche Farbe zeigst du / zeigt ihr dazu?“
  • Sobald du die Antwort hast, kannst du bereits entscheiden, den Vorschlag direkt umzusetzen, oder etwas genauer zu hören, um den Vorschlag zu verbessern – je nach Situation. Zum Beispiel:
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    • „Kannst du mir morgen beim Umzug helfen? Welche Farbe zeigst du?“ – „Rot“ – „Oh, was ist los? Warum ‚rot‘?“ – „Ich brauche eigentlich Zeit für mich.“ – „So dringend ist es nicht. Ich habe viel Unterstützung von anderen. Komm gern nach. Aber nur, wenn du grün bist!“
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    • In einem Team: „Wir wollen die neue Marketing-Strategie ab nächster Woche einführen. Welche Farben zeigt ihr dazu?“ – Antworten des Teams: 4x grün, 1x gelb, 2x rot. – „Da ich die Entscheidung bald treffen muss, ist ‚gelb‘ für mich akzeptabel. Allerdings will ich den Vorschlag noch so anpassen, dass niemand ‚rot‘ zeigt. Kann ich mit euch beiden später sprechen“? – Beide Personen, die rot angezeigt haben antworten mit *GLITZER*.
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    • „Magst du mit mir ins Kino gehen? Welche Farbe zeigst du?“ – „Grün.“ – „Oh, das könnten wir also schon mal gut machen. Was würde dich *GLITZER* machen?“ – „Hmm, ich möchte gern was mit Katrin machen. Kann sie mitkommen?“ – „Grün“ – „Wunderbar, dann ist unser Plan sogar nun *GLITZER* für mich!“
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  • Du kannst diese Frage zum Befinden in einer Situation stellen: „Ich möchte sehen, wie es dir hier gerade geht: Welche Farbe zeigst du?“ „Eigentlich nervt mich der Vortrag ein bissen. Also gelb.“
  • Du kannst Dir diese Fragen auch selbst stellen.

Wie funktioniert „Die Ampel“?

Connected Awareness - Werkzeug: Die AmpelDie Ampel nutzt aus, dass wir mit nur einem Wort viel sagen können. Nur „Ja“ und „Nein“ zur Verfügung zu haben, limitiert unsere Möglichkeiten. Natürlich können wir an „Ja“ und „Nein“ noch viele Worte dran hängen, aber diese müssen wir uns immer wieder neu überlegen – je nach Situation. Und dann ist noch nicht einmal klar, ob uns unser*e Gegenüber versteht. Da wir uns jeden Tag oft abstimmen – mit uns selbst und mit anderen – kosten uns diese vielen extra Worte viel Energie. Und gleichzeitig gibt es viele Missverständnisse, die bei einem bloßen „Ja“ und „Nein“ entstehen können – denn ich sage „Nein“ auch mal gern, wenn ich nur ein winziges Detail an deinem Vorschlag nicht mag. Du denkst aber vielleicht, dass ich alles daran nicht mag.

Durch die größere Auswahl an Antwortmöglichkeiten, um auf einen Vorschlag zu reagieren, lädt uns die Ampel immer wieder ein, bewusster bei uns zu schauen, wo wir eigentlich stehen. Wir sind besser mit uns selbst in Verbindung und geben eine Antwort nach außen, die unsere Position noch besser anzeigt als ein „Ja“ oder „Nein“ es könnte. Die Verbindung miteinander stärkt sich dadurch auch: Wir wissen voneinander besser, wo wir stehen.

Wir sparen also allein dadurch Energie und verstehen uns selbst und andere besser, weil wir einen anderen „Code“ vereinbart haben: Statt „Ja / Nein“ gibt es jetzt fünf Farben. So funktioniert die Ampel.

Wo kommt „Die Ampel“ her?

Inspiriert durch Miki Kashtan, deren Ampel aus den drei typischen Ampelfarben besteht, wurde sie durch unsere Unterstützende Janne und unseren Mitwirkenden Florian in deren WG weiterentwickelt. Wir setzen sie wie selbstverständlich in unserem alltäglichen Wirken bei Connected Awareness ein. Letztendlich finden sich ihre Prinzipien in den Methoden des Systemischen Konsensierens wieder, wo in Gruppen u.a. Fingerzahlen anstatt Farben verwendet werden.

Schlusswort

Für uns bei Connected Awareness und darüber hinaus, ist die Ampel eine Bereicheung. Manchmal braucht es Mut, sie einzusetzen – nämlich dann, wenn wir uns entscheiden, nicht mehr mit dem Kopf durch die Wand einen Vorschlag durchzudrücken, sondern zuzuhören und bereit sind, ihn zu verändern. Und je mehr wir dann erleben, wie nachhaltig unsere Entscheidungen für unsere Gemeinschaft sind, und wie leicht es ist, Glitzer in die Welt zu bringen, desto mehr macht sie Spaß.

CAMP – die Achte!

Unsere CAMPs (Connected Awareness Meeting Parties) finden ca. alle drei bis vier Monate statt. Unser geografisch verstreutes Team trifft sich für ein Wochenende – oder sogar länger – an einem Ort in Deutschland, um über unsere nächsten Schritte zu reflektieren, unsere Roadmap zu justieren, Gemeinschaft zu genießen und zu fördern, und über konkrete Anliegen zu sprechen oder Prozesse auszuprobieren. Es folgen einige Highlights des letzten CAMPs (13. Oktober bis 14. Oktober 2018), berichtet durch Katja.

Am 13. Oktober, gut drei Monate nachdem ich bei Connected Awareness eingestiegen bin, konnte ich endlich an einem CAMP teilnehmen. Ich war sehr neugierig, was mich erwartete und freute mich endlich, die Menschen persönlich kennenzulernen, die ich bisher nur aus Video-Konferenzen, E-Mail oder dem Chat kannte. Das CAMP fand in der ThinkFarm in Berlin statt.

Zu Beginn des ersten Tages lernte ich die anderen Mitwirkenden von Connected Awareness kennen und wie das mit der Kommunikation in Farben geht. Im Laufe des Wochenendes erfreute ich mich immer mehr über diese simple Methode, die Stimmung zu checken. Vor allem auch über die wiederkehrende Frage “Was brauchst du, um mit diesem Vorschlag grün (= hier bin ich froh mit) oder glitzer (= das begeistert mich) zu werden?” (Mehr zu unseren Farbcodes demnächst auf unserem Blog).

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CAMP – die Siebte!

Connected AwarenessJohanna pinnt Wünsche

Unsere CAMPs (Connected Awareness Meeting Parties) finden ca. alle drei bis vier Monate statt. Unser geografisch verstreutes Team trifft sich für ein Wochenende – oder sogar länger – an einem Ort in Deutschland, um über die Organisation zu reflektieren, unsere Roadmap zu justieren, Gemeinschaft zu genießen und zu fördern, und über konkrete Anliegen zu sprechen oder Prozesse auszuprobieren. Es folgen einige Highlights des letzten CAMPs (14. Juli bis 16. Juli 2018)

Mitte Juli war es wieder soweit: unser 7. CAMP, dieses Mal wieder im vertrauten Koblenz. Und genau diese vertraute Umgebung würde der Anker für neue Begegnungen und Erkenntnisse sein. Denn: Zwei unserer neuen Mitwirkenden – Frieder und Gerhard – waren das erste Mal ‚in echt‘ dabei. Das 7. Camp stand also schon allein deshalb unter dem Motto „Kennenlernen“.  Aber wir haben nicht nur Gerhard und Frieder persönlich kennengelernt, sondern auch ein neues Format, um Konflikte anzusprechen, und es gewagt, uns in neue Themen für unser gemeinsames Bewusstsein und Miteinander vorzudringen.

Dieser Artikel ist geschmückt von Zitaten von Frieder, der sein erstes CAMP-Erleben schildert.

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Sommer-Update 2018

Connected Awareness: Retreat "Mobilizing for nonviolent global liberation" in Polen 2018

Es ist wieder so einiges passiert in den letzten Wochen. Hier unser Sommer-Update …

Filmreihe „Wir über uns“ online

Puh, es ist geschafft. Seit Ende Mai ist unsere 10-teilige „Wir über uns“-Interviewreihe online. Direkt auf der Startseite unserer Webeite erläutern Johanna, Jens, Mélody, Marco, Jana und Florian die Idee von Conncected Awareness, die Hintergründe sowie unsere konkreten Vorhaben. Wir glauben, dass einigen eine Kurzfilmreihe mehr Spaß macht als das Lesen vieler Texte.

Connected Awareness: Filmdreh Interviewreihe "Wir über uns"

Dreharbeiten: Marco und Jens mit Florian in Berlin

Connected Awareness: Filmdreh Interviewreihe "Wir über uns"

Johanna wird in Hamburg interviewt

Um die Interviews zu führen, war Florian in Hamburg, Berlin und Koblenz unterwegs. Jana hat ihre Beiträge aus der Ferne zugespielt. Nach einigen Tagen Schnitt und Feedbackschleifen konnten sie endlich online gehen. Haken dran!

Retreat „Mobilizing for Nonviolent Global Liberation“

Vom 4. bis zum 10. Juni kamen nördlich von Warschau in Polen mehr als 50 Menschen aus der ganzen Welt zum Retreat „Mobilizing for Nonviolent Global Liberation“ zusammen – aus Kanada, Palästina, Israel, Hong Kong, EU-Ländern, der Ukraine und vielen weiteren Ländern und Regionen. Ein Retreat ist eine Art Rückzug aus dem alltäglichen Leben, um sich auszuruhen, neue Erfahrungen zu machen, gemeinsam zu lernen und die eigene Sinnausrichtung zu justieren. Auch Jana und Florian machten sich auf den Weg.

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Unsere Unterstützenden: Janne

Connected Awareness: Janne

In dieser Reihe stellen wir euch einige der Menschen vor, mit denen wir zusammenarbeiten. Einerseits, weil wir auch ihre Arbeit beleuchten wollen, andererseits weil sie einen punktuellen Einblick in die Wandelbewegung geben. Wer sind diese Menschen, die uns unterstützen oder selbst darauf hinarbeiten, dass unsere Welt für alle funktioniert?

In unserem heutigen Interview sprechen wir mit Janne. Als Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation und Mediatorin begleitet sie Menschen und Gruppen in transformativen Prozessen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf dem Empowerment von Frauen, Versöhnungsarbeit und Privilegien- und Machtbewusstsein.

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Ökoligenta absolviert die erste Prozessrunde

Connected Awareness - Ökoligenta

Connected Awareness - Logo ÖkoligentaAm Abend des 7. Mai war es soweit: Unser Connector-Team – bestehend aus Marco und Florian – trafen Bobby Langer und Alander Baltosée von Ökoligenta. Ökoligenta versteht sich zum einen als Plattform, die die wichtigsten Informationen der Wandelbewegung in Wort, Schrift, Bild und Ton zusammenführt. Zum anderen wollen sie konkrete Projekte fördern und durch Öffentlichkeitsarbeit unterstützen, oder auch zu Festen des Wandels inspirieren.

Wie in unserem Prozessablauf vorgesehen, hatten sich Bobby und Alander zum bisher zusammengetragenen Bewusstsein in Form des Prozessdokumentes ausgetauscht und schließlich eine gemeinsame Position gebildet.

Das Ergebnis

 

Gemeinsames Lernpotenzial (Anteil abgelehnter Partikel)
0.53%
Unschärfe (Anteil Partikel mit Klärungsbedarf)
1.06%
Gemeinsames Bewusstsein (Anteil Partikel mit Zustimmung)
98.41%

Der einzelne Mensch und sein Bewusstsein über sich selbst

Interaktion mit der Umwelt

Bedürfnisse – Die Perspektive des Individuums

Entwicklungsgeschichte des Individuums

Wahrnehmung

Verhalten

Motivation von innen heraus

Selbstbestimmtes Lernen

Menschen und ihre Verbindung zueinander

Gesellschaft

Bedürfnisorientierte Koordination

Bedürfnisorientierte Kooperation

Bedürfnisorientierte Kommunikation

Ressourcenreichhaltigkeit im Einklang mit den
Ökosystemen der Erde

Knappheit und Reichhaltigkeit

Technologie

Reichhaltigkeit-Schaffende Ökonomie

Bevölkerungsgröße

98,41% Zustimmung zu den Inhalten des Prozessdokuments in v1.1. Das liest sich zunächst wie eine große Deckung unseres Bewusstseins. Nun wird vor allem interessant, welche Potenziale in den 1,06% Unschärfe und den 0,53% des gemeinsamen Lernpotenzials stecken. Und ob Ökoligenta darüber hinaus Themen vermisst. Ohne ein Gespräch geben uns die Zahlen zunächst nur eine Idee, wie es um unser gemeinsames Bewusstsein bestellt ist.

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Unsere Unterstützenden: Ammon

Softwareentwickler Ammon

In dieser Reihe stellen wir euch einige der Menschen vor, mit denen wir zusammenarbeiten. Einerseits, weil wir auch ihre Arbeit beleuchten wollen, andererseits weil sie einen punktuellen Einblick in die Wandelbewegung geben. Wer sind diese Menschen, die uns unterstützen oder selbst darauf hinarbeiten, dass unsere Welt für alle funktioniert?

In unserem heutigen Interview reden wir mit Ammon. Er ist Web-Entwickler und arbeitet zur Zeit an einer App für unsere Connectees, die sie durch den Prozess begleiten soll.

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Dran bleiben – Ein Update

Connected Awareness bleibt dran

Die Wochen ziehen ins Land und ihr fragt euch sicherlich, woran wir hinter den Kulissen gerade tüfteln. Hier ein Überblick:

Alles im Zeichen des Crowdfundings

Vor allem sind wir damit beschäftigt, alles Nötige zu tun, damit unsere geplante Crowdfunding-Kampagne ein Erfolg werden kann. Dazu müssen wir mindestens zwei Grundlagen legen:

  1. Ihr könnt nachvollziehen, was wir mit Connected Awareness vorhaben und erkennt darin Notwendigkeit, Sinn und einen Beitrag für die Gesellschaft
  2. Unsere Strategie überzeugt euch und ihr spürt eure eigene Begeisterung und Leidenschaft für das Projekt

Heute glauben wir, dass unsere Außenkommunikation noch nicht ausreichend dafür aufgestellt ist. Unsere Baustellen sind also die folgenden:

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CAMP – die Sechste!

Connected Awareness arbeitet gemütlich in Berlin

Unsere CAMPs (Connected Awareness Meeting Parties) finden ca. alle drei bis vier Monate statt. Unser geografisch verstreutes Team trifft sich an einem Ort und verbringt ein Wochenende – oder sogar länger – damit, über die Organisation zu reflektieren, unsere Roadmap zu justieren, Gemeinschaft zu genießen und zu fördern, und über konkrete Anliegen zu sprechen oder Prozesse auszuprobieren. Es folgen einige Highlights des letzten CAMPs (23. März bis 25. März 2018)

Dieses Mal ein bisschen anders als sonst: Mit knapp der Hälfte unserer Mitwirkenden, und zum ersten Mal in Berlin!

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Informativer Gemütlichkeitsabend – Ein Rückblick

Connected Awareness - Informativer Gemütlichkeitsabend

Wow! Unser Termin mit der neugierigen Öffentlichkeit am 27. März in der Berliner GLS-Bank-Filiale war sehr viel intensiver und dynamischer als wir erwartet hatten.

Etwa 40 bis 50 Menschen waren gekommen, um zu erfahren, was Connected Awareness denn nun vorhat, um der Gesellschaftstransformation flächendeckend einen Anschub zu leisten. Das vegane Buffet lud zum Genuss von Gemüsesticks, Blätterteigtaschen und Keksen ein. Unsere Gäste unterhielten sich bereits angeregt. Die meisten hatten es sich auf dem Boden gemütlich gemacht, der mit Decken und Kissen übersät war.

Unser Konzept für den Verlauf des Abends war klar: Gemütlich sollte es sein, unsere Vision für unsere Gäste spürbar werden und interaktiv, damit sie Erfahrungen mit unserem Prozess machen können.

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